Die 10 Umsetzungsgeheimnisse

Jeder 5. Unfall im Haushalt passiert im Bad! Damit muss Schluss sein.

Diese 10 Geheimnisse verraten Ihnen, wie Sie zum perfekten und sicheren Seniorenbad kommen.

  • Sofort-Hilfe-Telefon: 030 577 010 84
  • Altersgerecht & sicher
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#1 Geheimniss

Zuschüsse und Fördermöglichkeiten

Es gibt für eine barrierefreie Seniorendusche verschiedene Zuschüsse und Fördermöglichkeiten. Je nach Bundesland, gibt es verschiedene Förderungen.

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet beispielsweise zinsgünstige Kredite an. Hier gibt es jedoch strenge Vorgaben und die Förderung ist meistens schon Mitte des Jahres ausgeschöpft.

Die Pflegekasse gewährt einen Zuschuss zur Wohnungsanpassung und ist die meistgenutzte Möglichkeit. Voraussetzung dafür ist ein bestehender Pflegegrad, wobei schon der Pflegegrad 1 ausreicht. Da der Zuschuss bis zu 4000€ betragen kann, ist damit ein Umbau teilweise schon ohne Zuzahlung möglich.

Wir unterstützen die Beantragung bei der Wohnungsbaugesellschaft und Krankenkasse. Auf Wunsch können wir diese auch kostenlos, komplett übernehmen, sowie nach Abschluss der Arbeiten, mit der Kranken/Pflegekassen direkt abrechnen.
Hinweis
  • Wir helfen Ihnen bei der Beantragung der Zuschüsse
  • Wir ermitteln im Voraus, welche Fördermöglichkeiten für Sie bestehen.

#2 Geheimniss

Altersgerecht (barrierereduziert) oder bodeneben

Die Möglichkeiten richten sich nach den örtlichen Gegebenheiten und bei einer Mietwohnung auch nach den Auflagen der Wohnungsbaugesellschaft. Während im Erdgeschoss in der Regel beide Varianten möglich sind, ist in den oberen Etagen normalerweise nur der altersgerechte Umbau umsetzbar, da an die vorhandene Abflussleitung angeschlossen werden muss.

Möglich ist auch eine Pumpen-Lösung bzw. das Aufstemmen des Estrichs, aber bei einer Mietwohnung wird dies in der Regel nicht vom Vermieter genehmigt und es ist finanziell und zeitlich wesentlich aufwändiger. Der überwiegende Teil der Wohnraumanpassungen bezieht sich deshalb auf den altersgerechten Umbau. Die Einstiegshöhe senkt sich dabei um ca. 40-50 cm, je nach Höhe der vorhandenen Abflussleitung.

Bei unserer kostenlosen Vor-Ort-Beratung prüfen wir professionell und detailliert, welche Umbaumöglichkeiten bei Ihnen angebracht sind. Sie wissen also vorher schon, was genau notwendig ist.
Hinweis
  • Wir prüfen für Sie vor Ort, welche Möglichkeiten am besten geeignet sind.
  • Wir konzipieren Ihr neues Badezimmer so, dass Ihnen wenig Unannehmlichkeiten entstehen.

#3 Geheimniss

Zustimmung des Vermieters

Achten Sie zudem darauf, dass der Vermieter bei Mietwohnungen sein Einverständnis gibt, damit es bei einem späteren Auszug keine Probleme gibt.

Gute Chancen! Viele Wohnungsbaugesellschaften und private Eigentümer stehen einem altersgerechten Umbau sehr aufgeschlossen gegenüber.
Hinweis
  • Aus hunderten Vermietergesprächen wissen wir, wie Sie die Zustimmung zum Umbau erhalten.
  • Wir helfen Ihnen bei der Formulierung der notwendigen Schriftstücke.

#4 Geheimniss

Komfortabler Duschbereich

Wichtig ist auch, dass der Duschbereich so groß wie möglich ist, damit eine ausreichende Bewegungsfreiheit und eine Stellfläche für einen Duschhocker vorhanden sind. Auch sollten die Beine gut auszustrecken sein. Denn mit zunehmenden Alter fällt das Beugen der Knie meist schwerer.

Auch bei benötigter Unterstützung durch Angehörige oder Pflegepersonal ist eine große Duschfläche hilfreich und erleichtert die Arbeit.
Hinweis

#5 Geheimniss

Rutschhemmung

Der Faktor Rutschhemmung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Der Duschbereich muss rutschhemmend beschichtet sein, damit ein sicherer Stand auch bei Nässe gewährleistet ist. Die Sturzgefahr durch das Ausrutschen wird damit sehr minimiert.

Die Reinigung einer rutschhemmenden Beschichtung ist auch leichter, als bei einer Duschmatte.

Bei einem gefliesten Duschbereich sollten die verwendeten Fliesen der Klasse R9 oder R10 entsprechen und durch das Verwenden von kleinen Fliesen z. B. 5 × 5 cm hat man auch durch die Fugen noch eine zusätzliche Rutschhemmung.

Merke: Rutschhemmende Fliesen in möglichst kleiner Größe verwenden, um die Gefahr von Umfällen drastisch zu reduzieren.
Hinweis

#6 Geheimniss

Leichte Reinigung

Wichtig ist auch die leichte Reinigung der neuen Dusche, des Spritzschutzes und der Wände. Achten Sie bei der Auswahl der Materialien auch auf diesen Punkt. Mit dem Alter fällt das tägliche Reinigen der Dusche immer schwerer.

Der Umbau soll Ihnen den Alltag erleichtern, sowie Ihre Selbstständigkeit erhalten und nicht zu einer zusätzliche Last, durch eventuelle Ablagerungen durch Kalk und Schimmel, werden.

Auf dem Markt gibt es Glasbeschichtungen (Showerguard oder Edelglas), welche das Ablagern von Schmutz und Seifenresten verhindern bzw. erschweren.

Der Einsatz antibakterieller Wandpaneelen verhindert einen zu hohen Reinigungsaufwand und gibt Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche. Durch eine fugenlose Verkleidung des Duschbereichs mit antibakteriellen Wandpaneelen, können Schimmel, Kalk und Bakterien sich nicht mehr festsetzen.
Hinweis

#7 Geheimniss

Duschkabine

Die Auswahl des Spritzschutzes, sollte auf die jeweiligen Örtlichkeiten ausgelegt sein. Gerade bei sehr schmalen Bädern ist es ratsam mindestens eine Klappvariante zu wählen, damit der Durchgang (in der Regel zum WC) nicht unnötig erschwert wird. In der Regel wird nur 1x am Tag geduscht, aber das WC müssen wir ca. 10-15x mal benutzen.

Auch Ihre persönliche Pflegesituation ist zu berücksichtigen, um eine vernünftige Unterstützung durch Pflegepersonal oder Angehörige zu ermöglichen. Ein möglichst breiter Einstieg erleichtert Ihnen den komfortablen Zugang.

Haltegriffe. Das Montieren eines Haltegriffs ist ein Muss. Dieser erleichtert Ihnen das Betreten und Verlassen der Dusche. Zudem gibt dieser z. B. bei Schwindelgefühlen zusätzliche Sicherheit.
Wichtig

#8 Geheimniss

Duschvorhang

Die Verwendung eines Duschvorhangs unterstützt den großzügigen Zugang. Bei Einsatz eines 2-teiligen Vorhangs kann dieser flexibel auf die persönliche Pflegesituation genutzt werden. Er kann tagsüber komplett beiseite gefaltet werden und ermöglicht viel Bewegungsfreiheit, ohne eventuell störende Elemente der Duschkabine.

Empfehlung: Achten Sie bei Duschvorhängen auf möglichst antibakterielle Materialien, die nicht am Körper haften. Dadurch ist der Duschvorhang ebenfalls leicht zu reinigen.
Hinweis

#9 Geheimniss

Armaturen

Die Wannenfüllarmatur sollte gegen eine Einhebel-Brausearmatur oder ein Brausethermostat ausgetauscht werden. Durch den Austausch auf Einhebel-Brausearmatur, wird die Bedienung erheblich erleichtert. Das mühevolle Einstellen der Temperatur mit beiden Händen entfällt und Sie brauchen auch das erschwerte Umstellen von Wanne auf Brause nicht mehr machen. Durch die kürzere Bauform haben Sie auch mehr Platz und können sich nicht mehr an der Wannenfüllseite stoßen.

Bei einem Brausethermostat können Sie die Temperatur voreinstellen, sodass die lästige Justierung komplett entfällt. Die Armatur begrenzt die Temperatur nach oben und verhindert ein eventuelles Verbrühen durch Temperaturschwankungen in der Hauptleitung bzw. dem Durchlauferhitzer.
Hinweis

#10 Geheimniss

Komplettpreis

Achten Sie beim Angebot darauf, dass alle vorher besprochenen Positionen enthalten sind und es sich um einen Festpreis handelt, damit Sie genau wissen, was finanziell auf Sie wartet.

Achten Sie auf ein detailliertes, aufschlussreiches und leicht verständliches und nachvollziehbares Angebot. Fragen Sie genau nach wenn Sie etwas nicht verstehen. So vermeiden Sie versteckte Kosten im "Kleingedruckten".
Hinweis

Und jetzt?

So geht es jetzt weiter mit Ihrem neuen Badezimmer!

Sie haben nun 10 Punkte erfahren, die für ein barrierefreies Seniorenbad besonders wichtig sind. Lassen Sie uns nun über Ihren Umbau unverbindlich sprechen. Vereinbaren Sie jetzt eine Vor-Ort-Beratung oder einen kostenlosen Rückruf.