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So drastisch hat sich das Leben dieser Rentnerpärchen durch den Badumbau verändert

Frau kann demenzkranken Mann leichter pflegen

Badumbau für Demenzkranke Frau.

Der Mann von Rita Wegehaupt ist aufgrund einer schweren Demenz stark pflegebedürftig. Es war ein täglicher Kraftakt, ihn wieder aus der Badewanne zu bekommen. Die Pflegekasse hat den Umbau zu einer altersgerechten bodenebenen Dusche gefördert. Ihrem Mann hat die Badewanne allerdings besser gefallen. Auch wenn sie ihm geduldig und liebevoll erklärt, dass es so für sie eine riesen Erleichterung ist, hat er es doch gleich schon wieder vergessen. “Es ist ein schweres Leben mit der Krankheit meines Mannes, aber ich mache es gerne und ich mach es so lang, wie ich es noch machen kann!”, sagt Frau Wegehaupt kämpferisch. “Er gibt aber auch viel Liebe und Schmuse zurück.” Für die tägliche Körperpflege muss sie mit ihrem Mann zusammen in die Dusche, der Platz ist für beide ausreichend, obwohl sie “keine Idealmaße mehr haben, so wie früher”, lacht Frau Wegehaupt. Sie ist den ganzen Tag beschäftigt mit der Pflege ihres Mannes und “ich kann es auch nicht lassen, anderen zu helfen. Wenn ich irgendwo eine Ungerechtigkeit sehe, muss ich was tun!” Das bekommt sogar ihr Mann trotz Demenz mit und ermahnt sie: “Du musst dich doch auch um dich selbst kümmern!” Aber Frau Wegehaupt ist kein Mensch, der sich selbst bemitleidet. Sie sagt, dass es da andere noch viel schwerer haben. “Ich habe ganz wunderbare Nachbarn im Haus, die sich liebevoll kümmern, helfen und immer nachfragen.” Ihr Bruder hat ein Auto und das erleichtert die Einkäufe und Artzbesuche. Auch die Dusche mit Drehfalttür ist eine enorme Entlastung bei der Pflege. Die Badewanne muss sie jetzt auch nicht mehr aufwändig reinigen. “Beim Einbau der Dusche wurde sehr, sehr sauber gearbeitet.”, erzählt Frau Wegehaupt. Sie hat von Bekannten gehört, dass sie nach dem Badumbau viel Dreck in der Wohnung hatten und der Umbau habe sich ewig hingezogen. “Der Handwerker, der vor einem Jahr bei uns war, hat alles sofort sauber gemacht und war schon nach einem Tag fertig! Damit habe ich gar nicht gerechnet”, staunt Rita Wegehaupt. “Eine Schraube muss bei der Drehfalttür nachgezogen werden.” Gesagt, getan. “Es gibt volle fünf Jahre Gewährleistung auf den Umbau”, erklärt Alexander Preuß, der Inhaber von seniorenbad24. “Der Handwerker ist schon auf dem Weg zu Frau Wegehaupt und ihren Mann, um alles in Ordnung zu bringen. Natürlich kostenlos, denn das gehört zum Service von seniorenbad24. Der Alltag ist schon schwer genug mit einem pflegebedürftigen Angehörigen, da soll die Dusche eine Erleichterung sein und keine zusätzliche Sorge.”

Im Interview: Rita Wegehaupt, Berlin | Badumbau von einer Wanne zu einer bodenebenen Dusche mit Drehfalttür – barrierefreies Bad.

Dieses Paar musste doch nicht ins Altersheim

“Wir haben jetzt eine Dusche mit Vorhang über die ganze Badewannenlänge. Das war eigentlich eine Sitzwanne und keine zum Liegen. Eine Kabine hab ich deswegen nicht haben wollen, weil wir kein Fenster im Bad haben. Wenn die Dusche dann auch noch ringsum zu ist, dann hätte man ja nur wenig Luft und darum wollte ich es lieber offen haben, das geht ganz gut so.”, erzählt Marianne Böttcher aus Berlin über ihren Umbau. “Wenn mein Mann ins Bad geht, dann muss er sich auf dem Rückweg manchmal auf die Flurgarderobe setzen, wenn die Schmerzen wieder zu schlimm sind. Er hat eine starke Athrose. Auf den Balkon können wir auch nicht mehr, weil da so eine hohe Stufe ist. Die Wanne konnten wir auch nicht mehr nutzen.” Alexander Preuß, der Inhaber von seniorenbad24, ergänzt: “Viele Menschen denken, sie müssten das ganze Bad umbauen. Wir sind darauf spezialisiert, nur die Wanne zu entfernen und mit einer bodenebenen Dusche auszutauschen oder mit einer Badewanne, die eine Tür zum leichteren Einsteigen hat. Das hat den Vorteil, dass alles so bleiben kann wie es ist und damit können sich auch viele den Umbau leisten.”

“Ich bin auch angenehm überrascht über die Fliesen.”, fügt Frau Böttcher hinzu. “Die HoWoGe hat ja geschrieben, man muss den Urzustand wieder herstellen, wenn man auszieht. Die originalen Fliesen konnten an der Wand bleiben. Die Dusche war noch nicht mal eingebaut, da wurde ich schon von einigen Nachbarn gefragt, wann wir denn ins Altersheim ziehen. Die wollten dann schon in die Wohnung rein. Manche bekommen ja keinen Zuschuss von der Krankenkasse, wenn sie keine Pflegestufe haben.”

“Durch den barrierefreien Umbau können viele Menschen länger in ihrer gewohnten Umgebung bleiben, müssen keinen teuren Umzug bezahlen oder gar ins Altersheim.”, erklärt Alexander Preuß.

“Wir haben uns das Altersheim hier angeguckt, als es meinem Mann noch besser ging, das war 2016. Da haben wir es uns dann überlegt, dass es auf 10qm doch nicht so schön ist.”, erinnert sich Frau Böttcher. “Es ist schlimm, wenn man nicht mehr aus dem Haus kann. Aber immerhin können wir uns jetzt wieder vernünftig waschen. Die Monteure haben beim Umbau kaum Schmutz gemacht, ich war wirklich sehr angenehm überrascht.”

Im Interview: Marianne Böttcher, Berlin | Badumbau von einer Wanne zu einer flachen Dusche mit Drehfalttür – barrierefreies Bad.

- Mehr Platz - Man fühlt sich nicht mehr wie Ölsardine in der Büchse

“Vorher hab ich immer gesagt, ich komm mir vor wie ne Ölsardine in der Büchse!”, lacht Lothar Frenzel aus Berlin.

“Die Schwierigkeit bestand darin, dass die Duschwanne nur 80 x 80 cm groß war und die Seiten ja zusätzlich noch abgeschrägt sind. In Wahrheit hatten wir also nur 75 cm Innendurchmesser. Mit dem alten Duschvorhang war das schon sehr eng und wir hatten eine hohe Stufe zum Einsteigen, weil die Duschwanne nochmal auf einem Sockel angebracht war. Es war alles schon recht umständlich und eben nicht altersgerecht, das war für uns also nichts mehr. Ich habe eine Pflegestufe und der medizinische Dienst hatte das angeregt.” Frau Frenzel ergänzt: “Wir sind sehr zufrieden! Jetzt können wir besser rein und die bodenebene Dusche ist um mindestens 20 cm größer geworden, dadurch, dass wir diese Duschwanne nicht mehr drin haben. Es ist deutlich angenehmer.”

Im Interview: Lothar Frenzel, Königs Wusterhausen | Badumbau von einer Wanne zu einer bodenebenen Dusche mit Drehfalttür – barrierefreies Bad.

Mein Mann kann nach zwei Hüftoperationen wieder selbstständig duschen

“Mein Mann hatte zwei Hüftoperation und hat das eine Bein nicht mehr wirklich über den Wannenrand bekommen. Das ist jetzt mit der bodenebenen Dusche ganz anders. Ich helfe ihm natürlich trotzdem noch, aber es ist jetzt viel leichter als vorher. Das ist wirklich ganz wunderbar!”, schwärmt Frau Kupe aus Berlin.

“Er hat in der Dusche einen Hocker stehen, wo er sich gut hinsetzen kann. Mit der Wanne ist das rein und raus immer schwierig gewesen. Wir hatten dann behelfsweise so ein Brett drüber, aber das war trotzdem sehr schwierig. Die Krankenkasse hat die Förderung voll bezahlt, da mein Mann Pflegestufe eins hat. Nachher kommt auch jemand, der mit ihm spazieren geht. Alles in Allem also eine große Erleichterung und der Umbau war an einem Tag erledigt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch gerade eine Hüftoperation und musste mich auf zwei Gehstöcke stützen. Die neue Dusche kam dann auch für mich genau zur richtigen Zeit, weil ich auch schon Schwierigkeiten mit dem Ein -und Aussteigen aus der Badwanne hatte. Wir denken auf jeden Fall nicht ans Altersheim.”

Im Interview: Wilfried Kupe, Berlin | Badumbau von einer Wanne zu einer bodenebenen Dusche mit Drehfalttür – barrierefreies Bad.

Es ist einfach bequemer

Dieses Paar hat vorgesorgt, obwohl sie noch nicht drauf angewiesen sind: “Wir haben vor dem Umbau immer schon in der Badewanne geduscht, mussten aber halt über den hohen Wannenrand aussteigen. Mit der ebenerdigen Dusche ist es jetzt einfacher. Wir sind zwar noch nicht drauf angewiesen, wollten den Umbau aber aus Bequemlichkeitsgründen und das Alter schreitet ja trotzdem voran. Wir haben das also vorsorglich gemacht, damit wir das nutzen können, wenn wir mal nicht mehr so gelenkig sind. Wir haben das ohne Förderung gemacht, also aus eigener Tasche bezahlt. Es war trotzdem günstiger als alles andere, weil eben nicht das ganze Bad umgebaut werden musste, sondern wirklich nur die Badwanne entfernt wurde und dafür die längliche Dusche reinkam. Wir sind sehr zufrieden mit dem Umbau!”

Im Interview: Ute Landeck-Müller, Berlin | Badumbau von einer Wanne zu einer bodenebenen Dusche mit Drehfalttür – barrierefreies Bad

Wichtige Informationen für Pfleger und Menschen in pflegenden Berufen!

Jedes Jahr werden Tausende Rentner ins Krankenhaus eingeliefert. Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Durch diesem Blogartikel werden die 7 schlimmsten Gefahren im Bad erklärt und Lösungen aufgezeigt, wie das Bad altersgerecht gestaltet werden kann.

Die 7 schlimmsten Gefahren im Bad für ältere Menschen

1. Rutschige Oberfläche

Gefahr: Viele Rentner werden ins Krankenhaus eingeliefert, weil sie in der Wanne oder Dusche ausgerutscht sind. Auch der Pflegedienst kann in diesem Fall oft nicht helfen. Selbst wenn es sich nur um 30 Kilo handeln würde, wirken im freien Fall zu hohe Kräfte. Oberschenkelhalsbruch und Kopfverletzungen können die Folge sein.

Lösung: Der Duschbereich muss rutschhemmend beschichtet sein, damit ein sicherer Stand auch bei Nässe gewährleistet ist.

Tipp: Die rutschhemmende Beschichtung ist leichter zu reinigen als eine Duschmatte.

2. In die Wanne einsteigen

Gefahr: Der Wannenrand ist zu hoch. Das Einsteigen in Badewanne ist problematisch, weil das Anheben der Beine immer schwerer wird. Hinzukommen mögliche Schwindelanfälle durch Medikamente. Ältere Menschen verlieren dadurch schnell das Gleichgewicht, Unfälle sind vorprogrammiert.

Lösung: Das Bad muss mit Griffen gesichert werden. Die Wanne bietet einen leichten Einstieg durch eine Tür am Seitenrand und in der Dusche muss ein Hocker Platz finden.

Tipp: Seniorenbad24 baut in die vorhandene Wanne eine Tür ein für einen barrierefreien Einstieg. Damit ist das Baden zu Hause weiterhin leicht möglich, da sich die Einstiegshöhe um ca. 34 cm senkt. Die Tür ist 100% wasserdicht und TÜV geprüft.

3. Nicht mehr aus der Wanne kommen

Gefahr: Je älter der Betreffende oder je nach Krankheitsbild wird es schwerer, alleine aus der Wanne zu steigen. Pfleger kennen dieses Problem leider nur zu gut. Im Alltag kommt es oft zu gefährlichen Situationen. Wenn die Gefahr von Ertrinken besteht, gibt es Geschichten von Helfern, die in diesem Moment scheinbar übermenschlichen Kräfte entwickeln, um ihren Schützling zu retten. Doch leider sind auch schwere Rückenschäden der Helfer oft eine tragische Folge.

Lösung: Der Ausstieg muss erleichtert werden. Dafür ist kein kompletter Badumbau nötig. In die vorhandene Wanne kann eine Tür eingebaut werden oder die Wanne wird gänzlich in eine bodenebene Dusche umgebaut. Damit kann Sicherheit bei der Körperpflege gewährleistet werden, Angehörige und Pfleger werden entlastet. Im Alltag kann nicht immer jemand dabei sein. Es ist wichtig, dass sich ältere Menschen auch alleine im Bad bewegen können und dabei sicher sind.

Tipp: Bei einer geräumigen ebenerdigen Dusche hat auch eine zweite Person Platz, um im Bedarfsfall bei der Körperpflege unterstützen zu können.

4. Keine Halterungen

Gefahr: Wenn das Bad nicht barrierefrei ist, birgt es im Alltag verschiedenste Gefahren zu stürzen.

Lösung: Genügend Halterungen an den richtigen Stellen im Bad befestigen. Diese erleichtern das Betreten und Verlasssen der Wanne bzw. Dusche. Des Weiteren gibt es bei plötzlich auftretendem Schwindelgefühl zusätzliche Sicherheit.

Tipp: Es sollte mindestens ein Haltegriff an der richtigen Stelle für das Aus- und Einsteigen in die Dusche montiert werden.

5. Verbrühen mit zu heißem Wasser

Gefahr: Wenn zwei Wasserhähne vorhanden sind, muss die richtige Temperatur erst eingestellt werden. Durch den Verlust der Greiffähigkeit im Alter, können Warm- und Kalteinstellungen nicht mehr richtig reguliert werden. Zu heißes Wasser führt im Alltag oft zu Verbrühungen.

Lösung: Mit einfachen Thermostatarmaturen ist 38 Grad warmes Wasser voreingestellt.

Tipp: Mit einem Einhebelmischer Wasserhahn kann die richtige Temperatur auch sehr leicht eingestellt werden.

6. Faktor Licht

Gefahr: In vielen Bädern sind Energiesparlampen installiert, die zu lange brauchen, bis es genügend hell ist. Das kann zu Unfällen führen, da ältere Menschen Dinge nicht richtig erkennen. Das bedeutet Sturzgefahr!

Lösung: Richtig installierte und helle Lampen, die das Bad richtig ausleuchten.

Tipp: Kostengünstige LED-Lampen einsetzen lassen, die wenig verbrauchen und schnell helles Licht geben ohne Anlaufzeit.

7. Badezimmervorleger

Ein oder mehrere Badezimmervorleger, die lose auf dem Badezimmerboden liegen, sind eine weitere Sturzgefahr. Die Vorleger können sich aufschlagen oder verrutschen, eine gemeine Stolperfalle.

Gefahr: In vielen Bädern liegen zwei bis drei Badvorleger übereinander. Auch das birgt die Gefahr von Stürzen, wenn sich die Vorleger aufschlagen und man darüber stolpert.
Manche haben auch Kabel oder Waschmaschinenleitung durchs Bad gelegt.

Lösung: Keine Badvorleger verwenden, dafür auf rutschfeste Oberflächen setzen. Badezimmervorleger auf Minimum beschränken.

Tipp: Vorhandene Fliesen können nachträglich rutschhemmend beschichtet werden. Dafür wird einfach eine Beschichtung auf den vorhanden Fußboden bzw. auf die vorhandenen Fliesen aufgetragen. Ein neuer Fußboden ist nicht nötig, das Spart Aufwand und Kosten.

Wünschen Sie sich auch eine bodenebene Dusche oder eine Badewanne mit Tür, die den Einstieg erleichtert?

Seniorenbad24 ist der am meisten weiterempfohlene Anbieter von barrierefreien Badumbauten aus diesen 3 Gründen:

  1.  Umbau an einem Tag einer Badewanne mit Tür oder einer bodenebenen Dusche
  2.  Alles wird sofort sauber gemacht + kostenlose Entsorgung der alten Wanne.
  3.  Abwicklung der Antragsstellung für die Förderung wird komplett übernommen.

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