Vorteile eines altersgerechten Badezimmers

Wichtige Informationen für Pfleger und Menschen in pflegenden Berufen!

Jedes Jahr werden Tausende Rentner ins Krankenhaus eingeliefert. Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Durch diesem Blogartikel werden die 7 schlimmsten Gefahren im Bad erklärt und Lösungen aufgezeigt, wie das Bad altersgerecht gestaltet werden kann.

Die 7 schlimmsten Gefahren im Bad für ältere Menschen

1. Rutschige Oberfläche
Gefahr: Viele Rentner werden ins Krankenhaus eingeliefert, weil sie in der Wanne oder Dusche ausgerutscht sind. Auch der Pflegedienst kann in diesem Fall oft nicht helfen. Selbst wenn es sich nur um 30 Kilo handeln würde, wirken im freien Fall zu hohe Kräfte. Oberschenkelhalsbruch und Kopfverletzungen können die Folge sein.

Lösung: Der Duschbereich muss rutschhemmend beschichtet sein, damit ein sicherer Stand auch bei Nässe gewährleistet ist.

Tipp: Die rutschhemmende Beschichtung ist leichter zu reinigen als eine Duschmatte.

2. In die Wanne einsteigen
Gefahr: Der Wannenrand ist zu hoch. Das Einsteigen in Badewanne ist problematisch, weil das Anheben der Beine immer schwerer wird. Hinzukommen mögliche Schwindelanfälle durch Medikamente. Ältere Menschen verlieren dadurch schnell das Gleichgewicht, Unfälle sind vorprogrammiert.

Lösung: Das Bad muss mit Griffen gesichert werden. Die Wanne bietet einen leichten Einstieg durch eine Tür am Seitenrand und in der Dusche muss ein Hocker Platz finden.

Tipp: Seniorenbad24 baut in die vorhandene Wanne eine Tür ein für einen barrierefreien Einstieg. Damit ist das Baden zu Hause weiterhin leicht möglich, da sich die Einstiegshöhe um ca. 34 cm senkt. Die Tür ist 100% wasserdicht und TÜV geprüft.

3. Nicht mehr aus der Wanne kommen
Gefahr: Je älter der Betreffende oder je nach Krankheitsbild wird es schwerer, alleine aus der Wanne zu steigen. Pfleger kennen dieses Problem leider nur zu gut. Im Alltag kommt es oft zu gefährlichen Situationen. Wenn die Gefahr von Ertrinken besteht, gibt es Geschichten von Helfern, die in diesem Moment scheinbar übermenschlichen Kräfte entwickeln, um ihren Schützling zu retten. Doch leider sind auch schwere Rückenschäden der Helfer oft eine tragische Folge.

Lösung: Der Ausstieg muss erleichtert werden. Dafür ist kein kompletter Badumbau nötig. In die vorhandene Wanne kann eine Tür eingebaut werden oder die Wanne wird gänzlich in eine bodenebene Dusche umgebaut. Damit kann Sicherheit bei der Körperpflege gewährleistet werden, Angehörige und Pfleger werden entlastet. Im Alltag kann nicht immer jemand dabei sein. Es ist wichtig, dass sich ältere Menschen auch alleine im Bad bewegen können und dabei sicher sind.

Tipp: Bei einer geräumigen ebenerdigen Dusche hat auch eine zweite Person Platz, um im Bedarfsfall bei der Körperpflege unterstützen zu können.

4. Keine Halterungen
Gefahr: Wenn das Bad nicht barrierefrei ist, birgt es im Alltag verschiedenste Gefahren zu stürzen.

Lösung: Genügend Halterungen an den richtigen Stellen im Bad befestigen. Diese erleichtern das Betreten und Verlasssen der Wanne bzw. Dusche. Des Weiteren gibt es bei plötzlich auftretendem Schwindelgefühl zusätzliche Sicherheit.

Tipp: Es sollte mindestens ein Haltegriff an der richtigen Stelle für das Aus- und Einsteigen in die Dusche montiert werden.

5. Verbrühen mit zu heißem Wasser
Gefahr: Wenn zwei Wasserhähne vorhanden sind, muss die richtige Temperatur erst eingestellt werden. Durch den Verlust der Greiffähigkeit im Alter, können Warm- und Kalteinstellungen nicht mehr richtig reguliert werden. Zu heißes Wasser führt im Alltag oft zu Verbrühungen.

Lösung: Mit einfachen Thermostatarmaturen ist 38 Grad warmes Wasser voreingestellt.

Tipp: Mit einem Einhebelmischer Wasserhahn kann die richtige Temperatur auch sehr leicht eingestellt werden.

6. Faktor Licht
Gefahr: In vielen Bädern sind Energiesparlampen installiert, die zu lange brauchen, bis es genügend hell ist. Das kann zu Unfällen führen, da ältere Menschen Dinge nicht richtig erkennen. Das bedeutet Sturzgefahr!

Lösung: Richtig installierte und helle Lampen, die das Bad richtig ausleuchten.

Tipp: Kostengünstige LED-Lampen einsetzen lassen, die wenig verbrauchen und schnell helles Licht geben ohne Anlaufzeit.

7. Badezimmervorleger
Ein oder mehrere Badezimmervorleger, die lose auf dem Badezimmerboden liegen, sind eine weitere Sturzgefahr. Die Vorleger können sich aufschlagen oder verrutschen, eine gemeine Stolperfalle.

Gefahr: In vielen Bädern liegen zwei bis drei Badvorleger übereinander. Auch das birgt die Gefahr von Stürzen, wenn sich die Vorleger aufschlagen und man darüber stolpert.
Manche haben auch Kabel oder Waschmaschinenleitung durchs Bad gelegt.

Lösung: Keine Badvorleger verwenden, dafür auf rutschfeste Oberflächen setzen. Badezimmervorleger auf Minimum beschränken.

Tipp: Vorhandene Fliesen können nachträglich rutschhemmend beschichtet werden. Dafür wird einfach eine Beschichtung auf den vorhanden Fußboden bzw. auf die vorhandenen Fliesen aufgetragen. Ein neuer Fußboden ist nicht nötig, das Spart Aufwand und Kosten.

Wünschen Sie sich auch eine bodenebene Dusche oder eine Badewanne mit Tür, die den Einstieg erleichtert?

Seniorenbad24 ist der am meisten weiterempfohlene Anbieter von barrierefreien Badumbauten aus diesen 3 Gründen:

  1. Umbau an einem Tag einer Badewanne mit Tür oder einer bodenebenen Dusche
  2. Alles wird sofort sauber gemacht + kostenlose Entsorgung der alten Wanne.
  3. Abwicklung der Antragsstellung für die Förderung wird komplett übernommen.

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